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Bücher

Tagebücher von Kurt Cobain

 

Gangs of New York - Herbert Asbury

Der Klassiker aus dem Jahre 1928 ist eine Chronik des New Yorker Bandenwesens von Mitte des 19. Jahrhunters bis zum Beginn der 20er-jahre - der Zeit der Prohibition und des organisierten Verbrechens. Das Buch führt authentisch und spannend geschrieben durch die Hölle der damaligen Gewalt und lässt legendäre Banden wie die Dead Rabbits, Plug Uglies, die Five Points-Gang oder Hells Kitchen Gophers lebendig werden. Mit zahlreichen alten Stichen und frühen Fotografien.

 

Im Morgengrauen - Stephen King

Stephen Kings unheimliche Erzählungern beginnen meist als Idyllen, die jäh in beklemmende Visionen umschlagen. Er versteht es meisterhaft, das Grauen zu beschreiben, das hinter der alltäglichen Fassade der Wirklichkeit lauert. Die Macht des Übernatürlichen wächst ins Ungeheuerliche, der Wahnsinn zieht immer weitere Kreise...

Fünf seiner besten Horrorgeschichten sind in diesem Band gesammelt. 

Warum ich? - Patricia Dizenzo

Mit 16 vergewaltigt - für Jenny ist alles wie ein Alptraum. Das Schwierigste ist, eine Person zu finden, mit der sie über das reden kann, was ihr passiert ist. Und so vertraut sie ihrem Tagebuch alles an. Sie schildert ihre Angst, damit nicht fertig zu werden und schwanger zu sein. Ihre Selbstzweifel und ihre Angst vor negativen Reaktionen der Eltern und Freunde sind groß. Am meisten fürchtet sie sich vor Schuldzuweisungen und dem Gefühl des Beschmutzt- und Ausgestoßen-seins.

Jenny berichtet über die Zeit nach ihrer Vergewaltigung und wie sie versucht, einen Weg für sich zu finden. 

Christine, 15: "Hinter der Fassade" - Ilse Kleberger

Berlin - Kreuzberg: Christine ist in Kai verliebt. Kai und seine Freunde haben ein Haus besetzt. Es soll von der Polizei geräumt werden. 

Kein Wort zu niemanden - Jana Frey

Sammy und Leander verlieben sich beide in Karlotta. Als diese sich für Leander entscheidet, fühlt Sammy sich verraten. Enttäuscht kapselt er sich immer mehr von allen ab. Doch dann schließt er sich Raphael und seinen Freunden an, die in der Schule die Schwächeren tyrannisieren und erpressen. Der Kitzel der Macht ist ein ganz besonderes Gefühl, es ist wie ein Rausch. Obwohl er manchmal lieber wieder wie früher wäre. Aber da niemand eingreift, gibt er diesem Trieb immer wieder nach. Bis Sammy eines Tages eine Falle gestellt wird.

21.4.08 18:42


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